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Wie mit FlowShare Lernen 4.0 Realität wird – Fallstudie in zwei weiterführenden Schulen

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FlowShare wird nicht nur von Unternehmen und Behörden genutzt, sondern zunehmend auch von ganz anderen Institutionen: Schulen und Bildungseinrichtungen. Lesen Sie in dieser Fallstudie, wie die Software für IT-Dokumentation in zwei weiterführenden Schulen die Digitalisierung voranbringt.

Einige sprechen bereits vom “digitalen Notstand”: Die Digitalisierung von Schulen und Unterricht geht extrem schleppend voran. Ein Drittel der Schulkinder in Deutschland können gar nicht oder nur schlecht mit Computern umgehen. Lehrkräfte beklagen die schlechte technische Ausstattung von Schulen. 

Gleichzeitig sagen auch Lehrer wie Patrick Baarcks: “Die tollste digitale Tafel ist sinnlos, wenn Lehrer sie nicht bedienen können”. In einer Studie des Wirtschaftsministeriums geben 62% der Lehrer “mangelnde IT-Kompetenz” der Lehrkräfte als Hürde für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht an.

Das Problem: Notstand bei digitalen Kompetenzen von Lehrern und Schülern

Das hat seine Gründe: Die Nutzung von digitalen Schulprogrammen ist teilweise kompliziert und muss von Lehrern erlernt werden. Michael Graf, Schulleiter der Realschule Schöllnach bestätigt: “Es gibt hunderte Beispiele von verschiedener Verwaltungssoftware – für jedes Fach diverse Software – und die ist meistens nicht selbsterklärend. Man muss den Nutzern Unterstützungsangebote bieten, sodass sie wissen wie sie anfangen sollen”. 

Wissen aus Schulungen ist jedoch schnell wieder vergessen – gerade wenn es nicht regelmäßig angewendet wird. Gleichzeitig ändert sich die Funktionsweise von Programmen regelmäßig oder Programme werden gegeneinander ausgetauscht. Wenn jedoch die Lehrer nicht digital sattelfest sind, können auch die Schüler kaum Fortschritte machen. Um Lehrerkollegen anzuleiten werden in manchen Schulen Anleitungen für Arbeitsabläufe erstellt. Das ist jedoch sehr aufwendig: “Es dauerte ewig lang, bis ich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellt habe, ich musste Screenshots der einzelnen Schritte erstellen, in der Größe reduzieren, die in Word einfügen und anpassen, auf Seitenumbrüche achten, ich musste jedes Bild extra von einem Programm in ein anderes Programm über die Zwischenablage switchen/kopieren und so weiter…” erklärt zum Beispiel Martin Fritz von der Wirtschaftsschule Passau. Das kostet Zeit, die Lehrer im Alltag meistens nicht haben – sodass am Ende kaum Anleitungen erstellt werden. 

Wie also mit den digitalen Herausforderungen umgehen? Wie können Schüler und Lehrer umfassend in digitalen Kompetenzen geschult werden?

Einige innovative Schulen haben dafür nun eine eigene Lösung gefunden:

Lösung: Mit FlowShare Prozesse nachhaltig erklären

Unter anderem das Robert-Bosch-Gymnasium in Wendlingen und die Wirtschaftsschule Passau verwenden seit einiger Zeit die Dokumentationssoftware FlowShare.

“Ich wusste lange gar nicht, dass es so etwas Simples wie FlowShare überhaupt gibt.”

Peter Kirchmeier, stellvertretender Schulleiter Robert-Bosch-Gymnasium

Die Dokumentationssoftware bietet den Schulen entscheidende Vorteile in ihrer digitalen Arbeit. Denn mit FlowShare können Arbeitsprozesse Schritt für Schritt aufgenommen werden.  Der fertige Arbeitsablauf kann dann in Form von Pdf-, Word- oder Powerpoint-Dateien exportiert und geteilt werden.  

In der Schule profitieren davon gleich zwei große Gruppen:

  • Lehrkräfte
  • Schüler
1. Lehrkräfte

Mit FlowShare werden innerhalb kürzester Zeit umfassende Dokumentationen erstellt – zum Beispiel für das Programm zur Noteneingabe an einer Schule. Alle Lehrkräfte müssen mit einem solchen Programm arbeiten und sollten daher umfassend in der Software-Nutzung geschult werden. Andere Programme wie das Stundenplanprogramm richten sich an spezielle Funktionsträger, welche ebenfalls angeleitet werden müssen.

Präsenzschulungen sind allerdings kurzfristig ausgerichtet, teuer und können nicht regelmäßig stattfinden. Stattdessen  brauchen Anwender Hilfe in genau dem Moment, in dem sie mit den jeweiligen Programmen arbeiten und Probleme auftreten. FlowShare-Anleitungen bieten da Abhilfe: Als PDF-Dokument per Mail, eingebaut ins Schulwiki oder ausgedruckt, können Anwender nachschauen wie Prozesse funktionieren und sich ganz einfach selbst helfen. Das Medium bietet schnelle Hilfe – und hat einen weiteren Vorteil: Martin Fritz hat die Erfahrung gemacht, dass Erklärvideos allein nicht ausreichen.

“Viele Kollegen sagen: Erklärvideos sind schön und gut, aber wir hätten gerne etwas, wo wir Notizen machen können. Da ist FlowShare schon genial! Da kann dann jeder in sein Handout (handschriftliche) Notizen machen und so sein persönliches Skript erstellen.”

Martin Fritz, Lehrer und Medienpädagoge Wirtschaftsschule Passau und medienpädagogischer Berater Digitale Bildung – BS Regierung Niederbayern

Auch Peter Kirchmeier dokumentiert für seine Kollegen. Als stellvertretender Schulleiter übernimmt er viele administrative Aufgaben. Mithilfe der Dokumentationssoftware kann er seine Aufgaben auch für mögliche Nachfolger festhalten:

“Mit FlowShare kann ich die Arbeit, die ich hier mache, anderen mitteilen. Es gibt ja immer Nachfolger in den Diensttätigkeiten mit den Verwaltungsprogrammen.”

Peter Kirchmeier, stellvertretender Schulleiter Robert-Bosch-Gymnasium

2. Schüler

Neben Lehrern profitieren aber auch Schüler von FlowShare-Dokumentationen. Martin Fritz beispielsweise nutzt FlowShare Dokumentationen im EDV-Unterricht. Er dokumentiert für seine Schüler wo und wann sie klicken müssen um zu einem gewünschten Ergebnis zu kommen. Zum Beispiel erklärt er ihnen so wie man einen Serienbrief erstellt oder welche Formeln man in Excel eingeben muss um eine Pivottabelle herzustellen.

“Die Schüler haben dann zur Unterstützung die Screenshots aus den jeweiligen Programmen mit Schritt für Schritt-Anleitung von FlowShare: Wie gehe ich vor und wo muss ich klicken, um zum Beispiel einen Serienbrief zu erstellen?”

Martin Fritz, Lehrer und Medienpädagoge Wirtschaftsschule Passau und medienpädagogischer Berater Digitale Bildung – BS Regierung Niederbayern

Manchmal haben die Anleitungen auch Leerstellen, die dann von den Schülern ausgefüllt werden müssen. Auf diese Weise beschäftigen sich die Jugendlichen besonders intensiv mit den Anleitungen. 

Auch Peter Kirchmeier nutzt FlowShare für seine Schüler. Für ihn ist die Visualisierung von Arbeitsprozessen mit Screenshots mit Pfeilen eine große Unterstützung.  Zum Beispiel im Informatikunterricht: In der Medienerziehung sind die Schülerkenntnisse oft extrem unterschiedlich, so Kirchmeier. FlowShare ermöglicht ihm da differenziert zu arbeiten: Diejenigen, die es brauchen, bekommen mit den Flow-Anleitungen genau die Lernumgebung, in der sie Schritt für Schritt Prozesse erlernen können. Für alle die schon weiter sind, sind die Dokumentationen Gedankenstützen, die sie nur bei Bedarf nutzen.

Ergebnis: Mehr digitale Kompetenzen für alle

Insgesamt führt die Verwendung von FlowShare sowohl im Robert-Bosch-Gymnasium als auch in der Wirtschaftsschule Passau zu der Weitergabe von mehr digitalem Wissen. Lehrer wie Kirchmeier und Fritz müssen nicht mehr in zeitaufwendigen Prozesse Screenshots erstellen oder Erklärungen schreiben. Stattdessen generieren sie mit FlowShare innerhalb kürzester Zeit hochqualitative Anleitungen für Lehrer und Schüler. Kirchmeier bestätigt: 

“Weil es mit FlowShare eben so schnell geht, macht man einfach mehr Anleitungen. Das würde ich sicher nicht in den Mengen machen, wenn ich FlowShare nicht hätte.”

Peter Kirchmeier, stellvertretender Schulleiter Robert-Bosch-Gymnasium

Die Erklärungen nehmen Anwender an die Hand und machen ihnen Mut. Unsicherheiten werden schnell ausgeräumt und selbstständiges Arbeiten ermöglicht. Wenn Schulsoftware sich mal wieder ändert oder der Anbieter gewechselt werden muss, ist das nun kein Problem mehr – die neuen Dokumentationen sind dank FlowShare schnell erstellt.

“Mein erster Eindruck von FlowShare war dass es wahnsinnig einfach und sehr effizient ist.”

Martin Fritz, Lehrer und Medienpädagoge Wirtschaftsschule Passau und medienpädagogischer Berater Digitale Bildung – BS Regierung Niederbayern

Die Wirtschaftsschule Passau als auch das Robert-Bosch-Gymnasium gehören zu den Vorreiterschulen bei den Digitalisierung. Bei Ihnen gibt es IT-Unterricht und digitale Ausstattung, sodass digitale Projekte umgesetzt werden können.

Peter Kirchmeier macht aber auch klar: “FlowShare war von Anfang an selbsterklärend!”. Deswegen freuen wir uns, wenn unsere Dokumentationssoftware in Zukunft in noch mehr Bildungseinrichtungen zu mehr digitalen Fähigkeiten beiträgt. Dafür bieten wir spezielle Lehrer- und Campuslizenzen mit bis zu 90% Ermäßigung zum regulären Preis an. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns – oder testen Sie FlowShare doch einfach mal kostenlos aus!

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